Skaten gegen Nazis – Mobivideo

16.7.2011 – „Mit einer erneuten Kundgebung will die Kampagne Landfriedensbruch am 16. Juli 2011 wieder in Tostedt aktiv werden. Unter dem Motto „Skaten gegen Nazis – Für eine antifaschistische Jugendkultur“ findet die Kundgebung auf dem Parkplatz hinter demBahnhof (Zinnhütte) statt. Beginn ist um 12 Uhr.“

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9.7. – Antifa-Kundgebung in Buchholz

Nach zwei Übergriffen von Neonazis auf linke Jugendliche in Buchholz in der Nordheide, rief der Jugendverband der Partei Die Linke zu einer antifaschistischen Kundgebung auf. Zwischen 70 und 80 Menschen kamen am 9.7. in der niedersächsischen Stadt zusammen, um die Naziangriffe nicht unbeantwortet zu lassen.

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16.7. Skaten gegen Nazis

Eigentlich war für den 16. Juli 2011 eine Kundgebung mit Skate-Contest auf der Skaterbahn geplant. Diese Veranstaltung wurde vor einiger Zeit beim Landkreis Harburg angezeigt. Kurze Zeit spät erklärte die Samtgemeinde Tostedt, dass sie die Skaterbahn nur für rein „sportliche Veranstaltungen“ zur Verfügung stellen würde und nicht für eine „politische Veranstaltung“. Auch weiterhin werden in Tostedt antifaschistische Aktionen behindert, anstatt wirkungsvolle Aktivitäten gegen die rechte Umtriebe und Strukturen vor Ort zu unterstützen. In einem solchen Klima konnte sich die neofaschistische Szene in Tostedt in den letzten Jahren verfestigen und ausdehnen. Die Kampagne Landfriedensbruch wird dennoch den Tag zu nutzen wissen und mit der Kundgebung erneut ein Zeichen setzen. Damit die Nazis in Tostedt keine Möglichkeiten finden ungestört ihren Terror fortzuführen.

Rechte Gewalt, neonazistische Gruppierungen und Parteien und Naziaufmärsche gehören mittlerweile wieder zum Alltag in Deutschland. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem nicht irgendwo Neonazis aufmarschieren um ihre rassistischen, antisemitischen und völkischen Botschaften zu propagieren.
Gerade Tostedt hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum neofaschistischer Aktivitäten entwickelt. Immer wieder kommt es hier zu Übergriffen von Neonazis auf nicht-rechte und antifaschistische Jugendliche. Das Treiben der örtlichen Neonazis wird von Seiten der Behörden und der Polizei zumeist verharmlost oder verschwiegen. Anstelle einer offensiven Auseinandersetzung mit dem Problem, ist mensch in Tostedt in erster Linie um den Ruf des Ortes bemüht.

Nazis versuchen – auch in der Nordheide – den öffentlichen Raum für sich in Beschlag zu nehmen. Sie okkupieren bewusst Dorffeste, Skaterbahnen oder Dorfplätze. In Tostedt ist der Naziladen „Streetwear Tostedt“ ein fester Anlaufpunkt für die rechte Szene geworden.

Dagegen gilt es offensiv vorzugehen. Den Nazis darf es nicht gelingen Zonen der Angst zu schaffen, die Linke oder Migrant_innen nicht mehr ungefährdet betreten können. Hier gilt es für Antifaschist_innen besonders präsent zu sein und der Dominanz der Nazis – gerade im ländlichen Raum – etwas entgegenzusetzen. Das kann bedeuten dem organisierten Neofaschismus „ihre“ Treffpunkte streitig zu machen aber auch gezielt durch antifaschistische Demonstrationen Flagge zu zeigen. Es darf kein ruhiges Hinterland für Neonazis geben – nirgendwo.

Ein wichtiger Bestandteil antifaschistischen Engagements ist es zu verhindern, dass es Neonazis oder der NPD überhaupt gelingt junge Menschen an sich zu binden. Eine linke, emanzipatorische Jugendkultur ist die beste Prävention gegen neofaschistische Einstellungen und Handlungen. Sie ist auch eine notwendige Voraussetzung zur Verschiebung des regionalen Kräfteverhältnisses. Da wo sie in Ansätzen vorhanden ist, gilt es sie zu unterstützen und zu fördern. Antifaschistische Aktionen, wie am 6. und 19. März 2011 in Tostedt, waren für einige Jugendliche aus Tostedt und Umgebung eine Initialzündung für weitergehendes politisches Engagement.

Die Selbstsicherheit von Gruppen wie der Nazi-Kameradschaft „Gladiator Germania“ oder dem sog. „Nationalen Widerstand Tostedt“ fusst auf der Erfahrung von Sanktionsfähigkeit durch Gewalt und politischer Provokation, welche sie in der Region um Tostedt ausüben können. Dieser Raum lässt sich nur durch entschiedenes Auftreten und deutlicher Artikulation einer gegenteiligen Position begrenzen. Eine rechte Jugendkultur wie in Tostedt, die es nicht gewohnt ist mit ernsthaftem Widerstand konfrontiert zu sein, ist nur durch Erhöhung des politischen Drucks zu bekämpfen. Dazu waren die Aktionen der antifaschistischen Kampagne Landfriedensbruch erste Schritte, die durchaus dafür gesorgt haben, dass die örtlichen Neonazis in ihrem Handeln eingeschränkt wurden und die Anzahl der Übergriffe zurückgegangen ist.

Mit einer erneuten Kundgebung will die Kampagne Landfriedensbruch am 16. Juli 2011 wieder in Tostedt aktiv werden.
Unter dem Motto „Skaten gegen Nazis – Für eine antifaschistische Jugendkultur“ findet die Kundgebung auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof (Zinnhütte) statt. Beginn ist um 12 Uhr.

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Die Antifa sagt Guten Tag

Einen sonnigen Tag suchten sich Antifaschistinnen und Antifaschisten aus, um im niedersächsischen Tostedt einen antifaschistischen Infostand durchzuführen.
Tostedt galt lange Zeit als Hochburg des organisierten Neofaschismus in Norddeutschland und eine aktive Naziszene sorgt für Terror gegen junge Antifas und Migrant_innen.
In den letzten Monaten fanden verschiedene Antifa-Aktionen dort statt, um den Nazis entgegenzutreten und die Tostedter Verhältnisse anzuprangern.
Heute nun eine weitere Aktion der Kampagne Landfriedensbruch.
Nach verschiedenen antifaschistischen Aktionen, wie die Demo am 18. März, sollte heute eine nächste Aktion folgen. Nach den größeren Aktionen, sollten jetzt mit einer kleineren Aktion die Menschen in Tostedt angesprochen werden.
Neben dem Infostand auf dem zentralen Platz im Ortskern, wurden auch in der näheren Umgebung viele Flugblätter verteilt. Am Infostand, der von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg / Uelzen angemeldet worden war, standen Aktivist_innen der Kampagne Landfriedensbruch Rede und Antwort und erläuterten die Ziel der Kampagne.
Besuch erhielten die Antifas u.a. von der niedersächsischen Landtagsabgeordnten Christel Wegner. Für viele Tostedter Bürger_innen war es auch mal eine gute Gelegenheit Antifas direkt zu begegnen, ohne die angespannte Atmosphäre wie bei einer Demo zu haben.

Im Vorfeld wurde darüber spekuliert, wie sich die örtlichen Nazis verhalten würden. Während der Aktion stellte mensch schnell fest, dass sie sich gar nicht verhalten. Außer das zwei Nazis mit dem Auto einmal vorbei fuhren und aus einem Einkaufs-Center einen Blick auf den Infostand warfen, war von den Nazis nichts zu bemerken.
Größeres Interesse zeigten zwei Personen, die dem Rockerclub „MC Gremium“ zuzuordnen waren. Die beiden fuhren in ihrem italienischen Sportwagen am Infostand vorbei und versuchten diesen zu filmen. Der Tostedter Neonazi Sebastian Stöber, der viele Jahre führender Nazi-Aktivist vor Ort war, gehört heute dem Prospect Chapter von Gremium in Stade an.

Was in anderen Ort zumeist völlig unproblematisch abläuft, eine Sondernutzungserlaubnis für einen Infostand zu erhalten, ist in Tostedt mit div. Merkwürdigkeiten verbunden. Nachdem diese Sondernutzungserlaubnis beantragt wurde, erhielt die verantwortliche Person einen Brief der Gemeinde Tostedt. Die wollte u.a. wissen, welche Höhe und Tiefe der beantragte Tapeziertisch den haben würde, ob eine Aufstellung von Transparenten und Plakaten vorgesehen sei, wieviele Personen den Stand betreuen und die Informationsgespräche führen würden und ob mit einer größeren Zahl von Besuchern aus dem Raum Lüneburg/Uelzen zu rechnen sei. Diese Neugierde gipfelte in der Frage, welche Informationsmaterialen ausgelegt werden sollten. Darüber verlangte die Gemeindeverwaltung dann auch noch eine Titelliste.
Außerdem wurde die Ausgabe und das Anbringen von Aufklebern in der Gemeinde Tostedt untersagt. Wären solche Aukleber verbreitet worden, sollte die verantworliche Person dafür verantwortlich gemacht werden und für eine erforderliche Reinigung die Kosten übernehmen.
Die Schriftstücke der Gemeinde Tostedt sorgten am Infostand für große Erheiterung.

Ziel der heutigen antifaschistischen Aktion in Tostedt war es nicht nur Flugblätter zu verteilen, sondern auch direkt in die örtlichen Verhältnisse zu intervenieren und temporär einen Freiraum von Nazis zu besetzen.

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Hallo Tostedt!

Nachdem antifaschistische Initiativen in den letzten Monaten mehrere Aktionen in Tostedt durchführten, griff das NDR-Magazin „Hallo Niedersachsen“ das Thema in der Sendung vom 6. April 2011 auf und ließ drei mutige Jugendliche zu Wort kommen. Auch wenn der Bericht eher ein Rückblick auf das Jahr 2009 darstellt und die aktuelle Situation und vergangenen antifaschistischen Aktionen komplett auslässt, ist es positiv zu bewerten, dass die Tostedter Zustände mal wieder an eine größere Öffentlichkeit gelangen.

Aufhänger des Berichts sind drei Jugendliche aus Tostedt, die im Mai 2009 einen „Offenen Brief“ an die örtlichen Politiker_innen veröffentlichten und diese aufforderten, etwas gegen die Nazis und den Laden „Streetwear Tostedt“ zu unternehmen. Rund 400 tostedter Jugendliche hatten damals diesen Brief unterzeichnet, der überregional bekannt geworden ist und für einigen Wirbel gesorgt hatte. Kritisch merkten heute die drei Jugendlichen an, dass von den örtlichen Politiker_innen die Probleme mit den Nazis „heruntergewiegelt“ und verharmlost worden sind. Der im September 2010 gegründete Präventionsrat, in dem Polizei, Verwaltung und einige Initiativen sitzen, wurde dann folgerichtig als „Schwafelrunde“ bezeichnet.

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Bericht zur Demo am 19.3.11

Bei Sonnenschein kamen am gestrigen Samstag rund 800 Menschen in Tostedt zusammen, um gemeinsam auf die Straße zu gehen. Das Örtchen Tostedt ist seit Jahren Schwerpunktgebiet des organisierten Neofaschismus in Niedersachsen und in den vergangenen zwei Jahren kam es zu diversen Übergriffen durch Nazis.
Die antifaschistische Demonstration stand unter dem Motto: „Kein Vergeben, kein Vergessen! Den Nazis offensiv entgegentreten!“. Die Teilnehmer_innenzahl übertraf die Erwartungen der Organisator_innen der Demo und insgesamt kann mensch zufrieden mit dem Tag in Tostedt sein. Selbst anfängliche Rangeleien mit und Übergriffe durch die Polizei können den Erfolg nicht schmälern.
Mit der Demo konnte ein erster Schritt beim Aufbau antifaschistischer Strukturen in Tostedt getan und die Verhältnisse im Ort etwas zum tanzen gebracht werden.

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Braune Schatten…

Informationsveranstaltung über Neonazis in Tostedt und extrem rechte Aktivitäten und Strukturen in der Nordheide. Mit dem Journalisten und Autoren Andreas Speit (Hamburg).

Diese Veranstaltung war zunächst für den 23. Februar geplant. Nachdem der Vermieter des Veranstaltungsraumes unter Druck gesetzt wurde, mussten die Veranstalterinnen die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen absagen.

Die Veranstaltung wird jetzt unter freiem Himmel durchgeführt.

Sonntag, 6. März 2011
14 Uhr
Am Sande,2
Tostedt

>> Ankündigung (PDF)
>> weitere Informationen (PDF)
>> Pressemitteilung der Landtagsfraktion Die Linke (PDF)

>> Veranstaltungsrückblick auf antifainfo.de
>> Bilder zur Veranstaltung
>> Artikel im Wochenblatt

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03.10.10 – Flugblattverteilaktion in Tostedt

„Landfriedensbruch. Tostedt hat kein Problem mit Nazis. Wir schon.“ war das Motto einer großangelegten Flugblattverteilaktion am heutige Tage in Tostedt. 100 Antifaschistinnen und Antifaschisten aus dem nordöstlichen Niedersachsen und Hanburg nutzen den verkaufsoffenen Sonntag, um erneut auf das Naziproblem in Tostedt aufmerksam zu machen und zum antifaschistischen Handeln aufzurufen.

>> zum vollständigen Artikel

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Tostedt hat kein Problem mit Nazis. Wir schon!

In dem Internetauftritt der Samtgemeinde Tostedt heißt es: „Tostedt bietet Lebensqualität“, weil es ein „attraktiver Wohn- und Geschäftsort“ sei. Diese Selbstdarstellung ist ein verbaler Schlag ins Gesicht für die zahlreichen Betroffenen rechter Gewalt in Tostedt und Umgebung.

Laut der Statistik „rechtsextreme Straftaten“ in Niedersachsen rangiert das kleine Örtchen an erster Stelle. Und das ist nur die offizielle Zahl – viele der faschistischen Übergriffe werden, im Wissen über die Untätigkeit der Polizei, gar nicht mehr zur Anzeige gebracht. Die Nazis treten in der Öffentlichkeit selbstbewusst in T-Shirts mit Aufdrucken, wie „Gladiator Germania“ oder „Nationaler Widerstand Tostedt“ auf, sind im Sport- oder Schützenverein aktiv und in der regionalen Wirtschaftslandschaft verankert. Wichtigster Anlaufpunkt für die örtliche Naziszene ist der Laden „Streetwear Tostedt“.

Diese Präsenz der Nazis bekommen besonders Jugendliche zu spüren, die sich nicht im Umfeld der Nazis bewegen und darüber hinaus das
Naziproblem auf die öffentliche Tagesordnung setzen. Sie erleben Bedrohungen und körperliche Angriffe als Begleiterscheinungen des Alltags: in der Schule, auf der Straße oder als sog. „Hausbesuche“. Am Wochenende gilt Tostedt als No-Go-Area für nicht-rechte Jugendliche.

Der bisherige Höhepunkt in der langen Liste rechter Gewalt lässt sich datieren: In der Nacht des 23. Mai 2010 versuchte ein Dutzend Nazis die Wohnung eines nicht-rechten Jugendlichen zu stürmen. Mehrere Menschen wurden dabei schwer verletzt. Als Waffen setzten die Nazis Knüppel und Schaufeln ein, wobei Schwerverletzte bzw. Tote in Kauf genommen wurden. Statt eines öffentlichen Aufschreis und Einschreitens der Zivilgesellschaft und Bürger Tostedts wird auf ganzer Linie geschwiegen und verharmlost: Von der Polizei werden die Vorfälle als Rivalitäten unter Jugendlichen heruntergespielt. Ein politischer Hintergrund wird geleugnet. Die regionale Presse übernimmt diese Darstellungen ohne sie zu hinterfragen. „Schuldige“ werden dennoch benannt: ausgerechnet jene Jugendlichen, die sich gegen rechte Strukturen wehren und diese skandalisieren. Diese werden als „Störer und Nestbeschmutzer“ an den Pranger gestellt. Selbst das „Bündnis für Zivilcourage“ folgt dieser kruden Logik und verweigert sich einer öffentlichen Solidarisierung mit den Betroffenen. Im Gegenteil: Das Bündnis reproduziert sogar einen Extremismusbegriff, der Neofaschismus und Antifaschismus als zwei Seiten einer Medaille erklärt. Betroffene rechter Gewalt werden so von vorne herein kriminalisiert.

Das Naziproblem in Tostedt ist weder neu noch vom Himmel gefallen, sondern ganz klar hausgemacht. Bis Mitte der 90er Jahre gab es eine breite alternative antifaschistische Jugendkultur, welche im Zuge der Auseinandersetzungen mit der bundesweit erstarkenden Naziszene von staatlicher Seite zurückgedrängt wurde: nichtrechte Jugendangebote im Jugendzentrum wurden unterbunden, der Jugendrat aufgelöst und antifaschistische Initiativen kriminalisiert. Stattdessen wurde ein Streetworkprojekt ins Leben gerufen, dass den Nazis Räume und finanzielle Mittel zur Verfügung stellte. Mit diesem fehlgeschlagenen Ansatz der „akzeptierenden Jugendarbeit“ wurde maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Nazistrukturen in und um Tostedt langfristig etablieren konnten.

Heute gibt es eine vielfältige Naziszene, welche für die jüngsten Angriffe und Bedrohungen verantwortlich ist. Dabei zeigt die breitgefächerte Altersstruktur der Neonaziszene, dass es an jugendlichem Nachwuchs nicht mangelt.

Die Kampagne „Landfriedensbruch“ will in dieses Klima des Verharmlosens und Wegschauens eingreifen.

Wir fordern:
- Schließung des Ladens „Streetwear Tostedt“ – Nazistrukturen auflösen!
- Solidarität mit den Betroffenen rechter Gewalt!
- Freiräume für nicht-rechte Jugendliche und Antifaschistische
Jugendkultur stärken!

Tostedt hat kein Problem mit Nazis. Wir schon.

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